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Mehrgenerationenhäuser

Gemeinsam, nicht einsam: Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune.

Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt.

Im Land Brandenburg gibt es über 30 Mehrgenerationenhäuser. Davon profitieren derzeit 23 von einem Bundesförderprogramm. Im Jahr 2011 gründete sich die Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser Brandenburg (LAG MGH).

Am 1. Januar 2017 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Es löst das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II ab. Bundesweit wurden rund 550 Einrichtungen ausgewählt. Sie werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert.

Stimmen zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017) 

Das Bundesfamilienministerium hat zum Start des neuen Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser einen Film erstellt, in dem auch Brandenburgs Familienministerin Diana Golze zu Wort kommt: Sie lobt die Mehrgenerationenhäuser als zentrale Begegnungsorte für Jung und Alt und damit als ein zukunftsweisendes Modell für unsere alternde Gesellschaft.

 

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