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Stadt Lychen

Bürgermeister: Sven Klemckow
Einwohner:       3.500

Lychen – Flößerstadt und Ort zwischen den sieben Seen. Sehnsuchtsort für viele, die Erholung suchen; weit über Brandenburg hinaus berühmt wegen seiner Lage, seines Klimas, seiner heilenden Naturkräfte. Uralt, klein, überschaubar, stellenweise verwunschen. Ein Städtchen zum Wohlfühlen. 

Die Stadtmütter und –väter tun alles, um die Lebensqualität für Einwohner und Gäste weiter zu verbessern. Sichtbar erfolgreich fördern sie Kultur, Tourismus, Wohnen und Infrastruktur. Ihre zielorientierte, langfristig angelegte Entwicklungsplanung bezieht alle gesellschaftlichen Kräfte ein, fördert das Ehrenamt und vernetzt alle Aktivitäten in lokalen Bündnissen.

Dieses Engagement zahlt sich aus – denn „LYCHEN BLÜHT AUF“ ist das programmatische Motto aller Aktivitäten. Entstanden ist so ein schöneres Stadtbild; lokale Bündnisse für Familien und Netzwerke für gesunde Kinder wurden entwickelt; ein Mehrgenerationenhaus und ein Clubkino bereichern das innerstädtische Leben. Längst selbstverständlich sind auch Freizeit- und Sporteinrichtungen für die jungen Lychener und Treffpunkte für die Älteren. Und man ist dabei, die barrierefreie Infrastruktur weiter auszubauen. 

Alle im Städtchen arbeiten eng zusammen – Schulen, Kindergärten, Sportvereine, Naturwacht, Tourismusverband und weitere Einrichtungen, fördern Kinder und Jugendliche, unterstützen die älteren Bürger. Vorteil einer Kleinstadt: Die Menschen kennen einander, helfen ohne große Worte. 

Stolz sind die Lychener auf ihre jahrhundertealte Flößertradition; mit dem Flößerfest machen sie das Handwerk wieder lebendig, fördern so die Heimatverbundenheit. Und wer was an die Wand pinnen möchte, kommt an Lychen nicht vorbei: Hier erfand Johann Kirsten 1903 die Reißzwecke – eine weltumspannende Erfindung; klein, aber ungemein nützlich. Des Erfinders wird an vielen Orten der Stadt gedacht. Überhaupt: Die Reißzwecke ist ein gutes Beispiel dafür, wie auch kleine Dinge in der Summe erfolgreich sein können. 

Zweifelsohne gilt dies auch für die Entwicklung und Verschönerung eines lebenswerten Gemeinwesens.
Vielleicht könnte ja mit dem Preisgeld der Auftakt gegeben werden für den Umbau des „Alten Ratsecks“ – schön gelegen im Stadtkern, aber leider leer und ziemlich verfallen. Daraus ließe sich bestimmt ein tolles Zentrum machen – ein Blickfang und willkommener Treffpunkt für Bürger und Gäste. Ich bin sicher: Sie machen das Beste draus!
Quelle: Wolfgang Huhn