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Influenza

[[Bild:1:rechts]]Die Virusgrippe (Influenza) ist eine Infektionskrankheit. Im Unterschied zu harmlosen "Erkältungskrankheiten" beginnt die Grippe plötzlich mit hohem Fieber, oft über 38 Grad Celsius, Husten und Schnupfen, starken Glieder- und Kopfschmerzen. Ausgelöst wird die Krankheit durch verschiedene humane Grippeviren, die sich ständig verändern. Übertragen wird das Virus durch winzige Tröpfchen beim Atmen, Niesen oder Husten. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Bis zur Wiederherstellung der vollen körperlichen Leistungsfähigkeit können mehrere Wochen vergehen. Die Virusgrippe kann mit schwerwiegenden Komplikationen wie Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung verbunden sein.

Eine Impfung gegen Influenza schützt vor der Erkrankung beziehungsweise kann den Krankheitsverlauf entscheidend mildern. So sollten gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission vor allem Personen, die besonders gefährdet sind - zum Beispiel Menschen mit chronischen Grunderkrankungen, Schwangere und Personen jenseits des 60. Lebensjahres sowie Personal in der Patientenbetreuung sich gegen Influenza impfen lassen.

Der aktuelle Grippeimpfstoff enthält wie jedes Jahr drei Virusantigene, darunter diesmal auch das Antigen des pandemischen H1N1-Influenzavirus und schützt damit auch gegen die Neue Influenza, die sogenannte Schweinegrippe.

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