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Woidke: Engagement von unschätzbarem Wert – Konstruktiver Dialog in der Staatskanzlei zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen

Vier junge Menschen unterwegs in einer Stadt, © contrastwerkstatt - Fotolia.com Neues Fenster: Bild - Integration - vergrößern © contrastwerkstatt - Fotolia.com
Beim zweiten Spitzengespräch in Sachen Asyl hat die Landesregierung den lokalen und landesweiten Initiativen, Organisationen und Vereinen gedankt, die sich aktiv bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern einbringen. Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte nach dem Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft am Freitag in Potsdam: „Dieses Engagement ist von unschätzbarem Wert. Der Umgang mit in Not Geratenen und mit den Schwächsten zeigt den wahren Charakter eines Gemeinwesens. Ich bin froh, dass sich in vielen Kommunen unzählige Menschen – Abgeordnete, Wohlfahrtsorganisationen, Religionsgemeinschaften und lokale Initiativen – für eine offene Willkommenskultur einsetzen. Die Landesregierung tut das ihre, um dieses Engagement zu unterstützen. Ich danke allen, die heute hier dabei waren und in einem offenen und konstruktiven Austausch nach den besten Lösungen für diese große Herausforderung gesucht haben.“ weiter

25. Brandenburger Frauenwoche startet - Frauenministerin Golze: Tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht erreicht

Die 25. Brandenburger Frauenwoche startet morgen mit einer Auftaktveranstaltung in Potsdam. Unter dem zentralen Motto „Weite Wege zur Gerechtigkeit“ finden bis zum 15. März landesweit hunderte Veranstaltungen statt, die sich vor allem mit der 25-jährigen Geschichte der brandenburgischen Frauenpolitik auseinandersetzen und Visionen für die Zukunft entwickeln sollen. Frauenministerin Diana Golze sagte zum Start: „In der Gleichstellungspolitik haben wir in den vergangenen 25 Jahren in Brandenburg sehr viel erreicht. Wir haben eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und dank guter Kinderbetreuungsangebote haben wir auch vorbildliche Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Trotzdem sind Mädchen und Frauen nach wie vor mit strukturellen Benachteiligungen vor allem in der Arbeitswelt konfrontiert. Deshalb bleibt die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein hochaktuelles Thema über alle Politikfelder hinweg.“ weiter

Frauen und Gleichstellung

26.02.2015 Selbstbestimmt und stark – Frauen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen | 032/2015

Im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Potsdam findet heute die Auftaktveranstaltung des Projektes „Frauenbeauftragte in Einrichtungen. Eine Idee macht Schule“ statt. Veranstalter ist der Verein Weibernetz, der im Rahmen des Projektes vom Ministerium gefördert wird. Gäste sind u.a. Frauen mit Lernbehinderung aus Werkstätten und Wohnstätten, die sich für die Tätigkeit der Frauenbeauftragten interessieren. Frauenstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte in ihrem Grußwort: „Frauen mit Behinderungen in Einrichtungen sind mit guter Unterstützung in der Lage, eigene Probleme und die Sorgen und Nöte anderer Frauen zu erkennen, anzusprechen und Lösungen voran zu bringen.“ weiter

Arbeitsmarktzahlen

26.02.2015 Arbeitsmarktzahlen Februar 2015: Arbeitsministerin Golze: Betriebe müssen bei der Fachkräftesuche Frauen noch viel stärker berücksichtigen | 031/2015

Die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg ist im Februar um 1.473 auf 129.652 gesunken: Die Quote ging damit um 0,1 Prozentpunkte auf 9,8 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 0,8 Prozentpunkte weniger. Arbeitsministerin Diana Golze sagte heute in Potsdam: „Die Aussichten für das Jahr 2015 sind gut. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich weiter fort. Die Arbeitskräftenachfrage ist auf Rekordhoch.“ weiter

Gesundheit

25.02.2015 Deutlicher Rückgang der Milchzahnkaries | 030/2015

Kinderzähnen geht es in Brandenburg immer besser: Die Ergebnisse der Gesundheitsberichterstattung zeigen einen deutlichen Rückgang der Milchzahnkaries. Hatten vor zehn Jahren noch 20 Prozent der 3-Jährigen kariöse Milchgebisse, sind es heute nur noch rund 10 Prozent. Gesundheitsministerin Diana Golze sagte heute in Potsdam: „Das regelmäßige und gründliche Zähneputzen will gelernt sein. Das klappt in Brandenburg immer besser. Der Rückgang zeigt, dass die präventiven Maßnahmen eine spürbare Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit bei unseren Kindern bewirken.“ weiter

25.02.2015 4. Brandenburger Krebskongress - Golze: Volkskrankheit Krebs gemeinsam bekämpfen | 029/2015

Vor dem 4. Brandenburger Krebskongress: Dr. Karin Koch, Gesundheitsministerin Diana Golze und Dr. med. André Buchali Neues Fenster: Bild - 4. Brandenburger Krebskongress - vergrößern Vor dem 4. Brandenburger Krebskongress: Dr. Karin Koch, Gesundheitsministerin Diana Golze und Dr. med. André Buchali
Der 4. Brandenburger Krebskongress findet am 27. und 28. Februar in Potsdam statt. Das diesjährige Motto lautet „Onkologie im Land Brandenburg – krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“. Vor dem Start sagte Gesundheitsministerin Diana Golze heute in Potsdam: „Dank der ständigen Weiterentwicklung in der Medizin hat sich die Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten in den vergangenen Jahren enorm verbessert. Diese positive Entwicklung wollen wir gemeinsam fortsetzen. Dafür bietet der Krebskongress ein wichtiges Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen in der medizinischen, psychologischen, pflegerischen und rehabilitativen Versorgung auszutauschen.“ weiter

23.02.2015 Gesundheitsministerin Diana Golze: Umfangreiche Impfberatung statt gesetzlicher Impfpflicht | 028/2015

Zur aktuellen Diskussion über die Einführung einer gesetzlichen Impflicht gegen Masern sagte Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze heute: „Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung muss weiter steigen. Dazu brauchen wir eine umfangreiche ärztliche Beratung, die alle Eltern über die Vorteile der Impfungen aufklärt. Eine gesetzliche Impfpflicht lehne ich aber ab. Mit Sanktionen werden wir Impfskeptiker nicht überzeugen.“ weiter

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