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Aktionsplan „Queeres Brandenburg“: Beteiligungsworkshops starten in Potsdam

Nächste Etappe auf dem Weg zum Aktionsplan „Queeres Brandenburg“: Heute startet in Potsdam der erste von insgesamt drei Beteiligungsworkshops. Zu der Veranstaltung des Sozialministeriums sind alle Interessierten eingeladen, die sich an der Erarbeitung des Aktionsplans aktiv beteiligen und damit zur Förderung der Gleichstellung und Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in Brandenburg und zur Bekämpfung von Diskriminierung beitragen möchten. Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte zum Start: „Mit dem Aktionsplan wollen wir ein klares Bekenntnis für Vielfalt, Toleranz und Freiheit setzen.“ Die anderen Beteiligungsworkshops finden in Cottbus (5. Juli) und Prenzlau (13. Juli) statt. weiter

Sozialministerin Golze nimmt Ergebnisse der AWO-Aktionswoche „Armutsfalle Alleinerziehend“ entgegen

Sozialministerin Diana Golze, Angela Basekow, Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V., und Landtagspräsidentin Britta Stark mit der Dokumentation zur Aktionswoche „Armutsfalle Alleinerziehend“ Neues Fenster: Bild - AWO-Aktion Sozialministerin Diana Golze, Angela Basekow, Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V., und Landtagspräsidentin Britta Stark mit der Dokumentation zur Aktionswoche „Armutsfalle Alleinerziehend“
Für mehr Anerkennung und Unterstützung für diese Elterngruppe setzt sich auch der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. ein. Im Mai veranstaltete er eine Aktionswoche zum Thema „Armutsfalle Alleinerziehend“. Die dort erarbeiteten Ergebnisse samt Forderungskatalog nahm Sozial- und Familienministerin Diana Golze heute vor dem Landtag Brandenburg am Fortunaportal in Potsdam entgegen. Golze, die auch die Aktionswoche eröffnet hatte, sagte: „Alleinerziehende leisten Großartiges, um ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Oft tragen sie die alleinige Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Gleichzeitig sind sie besonderen Belastungen ausgesetzt. So sind Alleinerziehende überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit, Teilzeitarbeit oder schlechter Bezahlung betroffen und damit deutlich stärker von Armut bedroht. Alleinerziehende brauchen deshalb dringend mehr Unterstützung.“ weiter

Familie

27.06.2017 Neues Maßnahmenpaket: Gemeinsam für ein familien- und kinderfreundliches Brandenburg | 089/2017

Die Landesregierung entwickelt ihr familien- und kinderpolitisches Programm weiter. Familienministerin Diana Golze, die das Programm heute im Kabinett einbrachte, nannte als Ziel: „Brandenburg soll auch künftig zu den besonders kinder- und familienfreundlichen Regionen zählen.“ Nach 2005 und 2011 ist es bereits das dritte Programm. Unter dem Titel „Gemeinsam für ein familien- und kinderfreundliches Brandenburg“ beinhaltet es ein ressortübergreifendes, neu strukturiertes Maßnahmenpaket. In Brandenburg leben rund 235.000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren. weiter

Gesundheit

22.06.2017 90. Gesundheitsministerkonferenz - Gesundheitsstaatssekretärin Hartwig-Tiedt: Sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung sichern | 088/2017

Die diesjährige Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) hat heute in Bremen einen wegweisenden Beschluss zur Reform unseres Gesundheitssystems gefasst. Alle 16 Bundesländer bitten das Bundesministerium für Gesundheit in der nächsten Legislaturperiode eine Bund-Länder-Reformkommission „sektorenübergreifende Versorgung“ einzurichten. Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt: „Es wird Zeit, dass die unterschiedlichen Systeme unserer gesundheitlichen Versorgung, also die ambulante Versorgung, die fachärztliche Spezialversorgung, die stationäre Versorgung, die rehabilitativen und die pflegerischen Angebote, besser harmonisiert werden. Wir brauchen eine am Patientenbedarf orientierte, integrierte und koordinierte Versorgung.“ weiter

Soziales

16.06.2017 Beratungsstelle „Pflege in Not Brandenburg“ hilft bei Konflikten in der Pflege älterer Menschen | 087/2017

Informationen, Rat, Seelsorge und Schlichtungen sind in der Pflege älterer Menschen unverzichtbar, um Notsituationen oder Konflikte bei dieser physischen und psychisch herausfordernden Aufgabe zu verhindern. Die Beratungsstelle „Pflege in Not Brandenburg“ (PiN) unterstützt bereits seit 2008 landesweit sowohl pflegende Angehörige als auch professionelle Pflegekräfte bei ihrer wichtigen Arbeit. Seit 2014 arbeitet PiN sogar als Kompetenzzentrum. Rund um den „Welttag gegen die Misshandlung älterer Menschen“ (15.06.) besuchte Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt heute in Potsdam die Beratungsstelle und sprach mit den beiden hauptamtlichen Beraterinnen Claudia Gratz und Helga Zeike über die Arbeit und insbesondere darüber, wie Überforderungssituationen in der Pflege vermieden werden können. weiter

Gesundheit

15.06.2017 Gesundheitsministerin Golze: Ältere Menschen brauchen wohnortnahe Behandlungsmöglichkeiten | 086/2017

Das Land Brandenburg passt seine medizinischen Versorgungsstrukturen an den zunehmenden Anteil älterer Menschen an. „Ältere Menschen brauchen adäquate Behandlungsmöglichkeiten in der Nähe ihres Wohnortes. Die Erreichbarkeit der geriatrischen Einrichtungen ist in einem Flächenland wie Brandenburg eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen“, sagte Gesundheitsministerin Diana Golze heute in Fürstenwalde bei der Eröffnung der Evangelischen Tagesklinik für Altersmedizin. Die Ministerin betonte weiter: „Die Krankenhäuser sind und bleiben hierbei ein wichtiger Anker. Auf der Basis einer stabilen stationären Versorgung müssen wir in den nächsten Jahren neue Wege suchen und beschreiten. Hierfür bedarf es innovativer Ideen und Lösungen und vor allem des Engagements aller im Gesundheitswesen Tätigen und Verantwortlichen.“ weiter

Gesundheit, Soziales

15.06.2017 Sozialministerin Diana Golze: Skepsis mit Fakten begegnen - elektronische Gesundheitskarte bewährt sich | 085/2017

„Seit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete vor rund einem Jahr können wir Skepsis mit Fakten begegnen. In bislang dreizehn Landkreisen bzw. kreisfreien Städten funktioniert ihr Einsatz gut und hat sich bewährt. Die umständliche „Zettelwirtschaft“ ist dort jetzt vorbei. Ich danke jenen, die der Vereinbarung beigetreten sind und bin zuversichtlich, dass sich auch die anderen Landkreise den überzeugenden Argumenten nicht mehr verschließen und die elektronische Gesundheitskarte einführen werden.“ Das sagte Sozialministerin Diana Golze heute in Potsdam. Sie hatte zum Erfahrungsaustausch zur elektronischen Gesundheitskarte eingeladen. weiter

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